Oster Begrüssungen – Die Auferstehung Jesu Muss auch unsere Sein

Wir können das sein wonach wir uns sehnen

Jesu Auferstehung bewies dass wir das sein können wonach wir uns sehnen wenn unsere Sehnsucht hochmütig ist.  Der menschliche Wille hat nichts damit zu tun.  Im Widerspruch dagegen müssen wir uns verlangen den menschliche Willen ganz and gar aufzugeben – der Wille der die falsche objektive Meinung unterstützt dass wir irgendwie unabhängig der Allmacht Gottes existieren können.  Jesus konnte  den menschlichen  Willen zweifellos ganz und gar aufgeben, weil er die Geistlichkeit der Menschheit völlig verstand und sie deshalb öffentlich vertreten konnte .  Er opferte seinen menschlichen Willen als Beispiel für uns, und damit  zeigte er uns die Notwendigkeit unserer Opfergabe des menschlichen Willens.  Unsere Aufgabe ist einfach – es ist halt Gottes Menschen zu sein, wie Jesus uns mit seinem vollkommenen Leben schon gezeigt hat.  Der menschlichen Wille muss durch  den göttlichen Willen ersetzt werden, sowie Jesus jeden wachen und schlafenden Moment seines Lebens demonstrierte. Er muss unser Beispiel sein.

Jeden Moment der drei Tagen die Jesus in dem Grabe verbrachte, musste das Leben Gottes gewesen sein.  Es hat kein menschliches  Leben sein können, denn seine Gegner hatten ihn schon getötet, doch, sogar nach der Schrecklichkeit des Leidens seiner Kreuzigung, sogar nach  drei Tagen in dem Grabe, lebte er weiter, und er ist, wie er versprochen hatte, auferstanden!

Wir müssen wiedergeboren werden

Paulus sagte (Eph 4:24)

“Ziehet den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist, in rechtschaffener Gerechtigkeit und Heiligkeit”.

Dieser neue Mensch lebt den Willen Gottes und hat den menschlichen Willen, der den alten Mensch kennzeichnet, ausgezogen.  So sind wir wiedergeboren.  So wird der Christus in uns anerkannt, gefühlt, gesehen, gehört, gelebt.

Seine Gegner glaubten sie könnten den Christus töten

Die Gegner Jesu hatten geglaubt, sie könnten den Christus, die Wahrheit töten.  Seine Auferstehung bewahrte die Machtlosigkeit der menschlichen Gewalt.  Sie bestätigte die Allmacht Gottes. Auf Seite 304 des Textbuches Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift schreibt Mary Baker Eddy, die Gründerin der Christlichen Wissenschaft:

“Folgendes ist die Lehre der Christlichen Wissenschaft:  die göttliche Liebe kann ihrer Offenbarwerdung oder ihres Gegenständes nicht beraubt werden; Freude kann nicht in Leid verwandelt werden, denn Leid ist nicht der Herr der Freude”

Wie Jesus, wenn wir danach streben der vollkommenne Mensch zu sein den Gott erschaffen hat, suchen wir Christus nachzueifern.  Wenn wir verstehen dass die Unendlichkeit unseres Gottes subjecktiv ist, das heisst, dass die Wirklichkeit unseres Seins nur das unendliche Gute Gottes in sich fast, fangen wir an die Vollmacht Christi zu begreifen.  So wird es uns allmählich klar dass es unmöglich ist – dass es nur trügersich ist – an einem Leben zu glauben dass vom Gute, von unserem Gott, getrennt sein könnte.

Unsere menschliche Erfahrung trügerisch

Unsere menschliche Erfahrung verlangt dringend auf die Illusion dass, das Böse uns regieren kann.  Der Christus den Jesus, unser Meister, vollkommen und vortrefflich lebte kann uns retten, weil er uns die vollkommene Geistlichkeit useres Seins verwirklichen kann.   Das volle Verständnis der Unendlichkeit dieser Vollkommenheit des Seins ermöglicht für uns den Anfang eines Lebens ohne Leiden, der Anfang eines Lebens das Jesu Leben, vor, sowie nach der Auferstehung, ähnlich machen kann.

Geistlich angesehen gibt es keine objective Aussicht.  Das bedeutet nämlich, es gibt nichts was wir erfahren können was nicht unserem Gott untertänig ist. Gar nichts!  Die Auferstehung Jesu bewarhte für uns dass alles was gültig ist, was ewig und volkommen ist, nur aus unserem unendlichen Gott stammen kann.  Deswegen, alles was ungültig ist, stammt aus der Bosheit.  Die Bosheit muss wegen der Allwesenheit Gottes, vom “Alles-in-allem” ausgeschlossen sein, und sie muss deshalb ungültig sein.  Durch seine Auferstehung zeigte Jesus der Welt dass das Gute nicht getötet sein kann; dass Gott, unendliches Gute, Alles-in allem ist,  alles was gültig ist; und dass , das Böse deshalb einfach ungültig ist.  Die Wichtigkeit des Opfers Jesu muss user Beispiel sein.

Mrs. Eddy schreibt auf Seite 52 (W&G)

“Sein vollendetes Beispiel ward zum Heil für uns alle, aber nur dadurch, daß wir die Werke tun, die er tat und die er andere tun lehrte.”

Ich wünsche Ihnen ein frohes Osterfest.

 

 

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Filed under Christian Science, Christliche Wissenschaft

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